Das Schaffens-schicksal

Krajnev uber...

Freunde uber Krajnev

Die Meisterklassen

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Ó÷àñòíèêè ìåæäóíàðîäíîãî ìóçûêàëüíîãî ôåñòèâàëÿ â ã. Êèåâå (1998 ã., îêòÿáðü). ß. Áîæåíêî, À. Ìóòóçêèí, Å. Êîëåñíè÷åíêî, Ñ. Øêîëÿðåíêî, Î. Êóçíåöîâà, Â. Êðàéíåâ, È. Ðàøêîâñêèé.

...seine Lehrlinge:

In jedem Wettbewerb decken wir neue Namen auf. Im 2. Wettbewerb sagte ich: wäre von uns nur Igor Tschetujev allein entdeckt worden, würden wir mit ruhigem Gewissen sterben können. Dann war Alexander Romanovski und in diesem Jahr - Ilja Raschkovski... Manchmal gehe ich nach der Darstellung zum Dirigenten hinauf und sage - dies dürfte man von der ersten bis zur letzten Note aufnehmen...

Seltsam stammen alle Besitzer der Grand-Prix meiner Wettbewerbe aus den sehr unbemittelten Familien - je begabter, desto armer. So ist die Gesetzmäßigkeit, und deshalb hilft ihnen mein Fonds nicht nur schöpferisch, sondern auch materiell - damit sie wenigstens satt seien...

...sich selbst:

Wenn ich im Laufe von mindestens 24 Stundem keinen Laut höre, ist das ein riesiges Vergnügen. Doch kommt so etwas sehr selten vor. Ich erhole mich nicht. Im großen und ganzen ist meine Freizeit dem Lesen und dem Fernsehen bis spät in die Nacht hinein gegeben. Ich bin ein Fernsehmaniac und muß alle Neuigkeiten wissen...

...Heinrich Neuhaus:

Ich wurde von Anaide Stepanovna hergeführt und spielte das Dritte Konzert von Prokofjev. Wegen meiner Geklommenheit war das eine ganz typisch akademische Darstellung, die, wie Rubinstein zu sagen pflegte, “von einem Tropfen frisches Blutes” nicht “übergossen” wurde. Kurz und gut, beugte demütig das Knie, davon vergessen, sich niemals verneigt zu haben. Neuhaus sagte: “Ja, ich nehme ihn auf” - ohne besonderen Enthusiasmus, er weigerte einfach niemandem. Mir, a propos, ist es auch sehr schwer, jemandem Nein zu sagen, aber er hatte 3 Assistente, und ich habe keine; und Neuhaus konzertierte zu jener Zeit nicht mehr, aber ich setze damit fort; und in seiner Klasse studierten 30 Lehrlinge, aber in meiner jetzt - 29...

Ich glaube, daß er seinen Verhältnis mir gegenüber nach den Aufnahmeprüfungen gewechselt hatte. Nachdem ich - schon als sein Lehrling - «Die Kinderecke» von Debussy gespielt hatte, wurde er begeistert. So hat unser Roman begonnen...