Das Schaffens-schicksal

Krajnev uber...

Freunde uber Krajnev

Die Meisterklassen

Die Meisterklassen 


Ìàñòåð-êëàññû â Ìîñêâå, ìàðò 2001 ã. Çàêëþ÷èòåëüíûé êîíöåðò â Ìåæäóíàðîäíîì öåíòðå-ìóçåå èì. Í. Ðåðèõà
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Vom 21. bis zum 30. März 2001 sind in Moskau in Rahmen eines gemeinsamen Proekts des Ministeriums für Kultur der Russischen Föderation und des Internationalen Vladimir-Krajnev-Wohltätigkeitsfonds für Unterstützung der jungen Klavierspieler die Meisterklassen des hervorragenden Pianisten und Pädagogen, Volkskünstlers der UdSSR, Laureaten der Staatsprämien, Professors der Hannoverschen Hochschule für Musik und Theater Vladimir Krajnev verlaufen.

Junge Vertreter der pianistischen Kultur aus Novosibirsk und Ekaterinburg, Voronesh und Kemerovo, Togliatti und Samara, Sankt-Petersburg und Moskau lebten mit einem verborgenem Atem, jedem Wort, jeder Erwiderung, jedem Darstellungsbeispiel des Maestros zulauschend.

So, im Laufe von 10 Tagen, vollzog sich in den Räumen der Moskauer Spezialen Gnessins-Musikoberschule die tägliche, vielstundige, mühselige Arbeit des Meisters mit den Lehrlingen.

Manche waren ihm schon bekannt, den anderen begegnete er zum 1. Mal... Und - schon während der ersten Minuten des Verkehrs den “nicht seinen” Lehrling, die Möglichkeiten und Aussichten des Kindes durchspüren, nach der richtigen Klangempfindung und der erwünschter Klangfarbe trachten. Über die Zeit, das Land, die Schicksal des Komponisten, über seinen Stil erzählen und dabei die Technik und spezifische Besonderheiten der Pedalisierung, der Nuancierung und viel, viel anderes nicht versäumen!

In diesen 10 Tagen wurden etwa 100 Stunden durchgeführt!

Und die Kinder haben sich in den Lehrer buchstäblich verliebt. Sein angeborener Scharm, seine Freundlichkeit, Natürlichkeit, Weisheit und sein höchster Professionalismus - sowohl der darstellerische als auch der pädagogische - all diese Eigenschaften seiner Persönlichkeit haben ihre jungen Herzen gewonnen, haben ihnen ermöglicht, die wahrhaftige Bedeutung auch ihrer eigenen Rolle in diesem Schöpfungsprozeß zu empfinden.

Am 28. März - es war ein warmer Frühlingstag - hat im Internationalen Nikolaj-Rerich-Museumszentrum das Schlußkonzert stattgefunden. Die Gemälde von Rerichs, die an den Wänden dieses gemütlichen Kammersaals hing, gab dem Ereignis eine besonders feierliche Stimmung.