Das Schaffens-schicksal

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Freunde uber Krajnev

Die Meisterklassen

Das Schaffensschicksal 


Ïîñëå ïðåññ-êîíôåðåíöèè è êîíöåðòà â îâàëüíîé ãîñòèíîé (ìàé 1999 ã.).

Lesen Sie aufmerksam, was im Anschlag des Konzertes steht, das am 24. Februar 2001 stattgefunden hat!

“Moskauer Staatliches Pjotr-Tschajkovski-Konservatorium, der Große Saal. Konzert der Laureaten der internationalen Wettbewerbe, Stipendiate des Internationalen Vladimir-Krajnev-Wohltätigkeitsfonds für Unterstützung der jungen Klavierspieler, Studenten der Hannoverschen Hochschule für Musik und Theater (Deutschland) Igor Tschetujev und Michail Dantschenko”.

Das ist der wirkliche Weg eines talentvollen jungen Musikers, der von Krajnev und von seinem Fonds einmal bemerkt und nachher mit aller Sorge und Aufmerksamkeit erwärmt wurde. Teilnahme am Krajnev-Wettbewerb, Bestimmung des Fondsstipendiums, verschiedenartigste Aktionen, Konzerte, Gastspiele (im Laufe dieser Jahre haben mehr als 350 Aktionen mit Teilnahme von etwa 250 jungen Klavierspielern stattgefunden)... Später setzen manche von ihnen, älter und schöpferisch reifer geworden, die Vervollkommnung ihrer Meisterschaft in Hannover (Deutschland) beim Professor der Hochschule für Musik und Theater V.Krajnev fort.

Hier wäre es angebracht, einen Abschnitt von dem Interview anzuführen, das der Maestro - nicht zuletzt im Zusammenhang mit seinen Unterrichtsreisen - der Zeitung “Nikitskije Vorota” gegeben hat und das in der Nr. 34 dieser Zeitung von 2001 veröffentlicht wurde:

“D.Slodorev (Korrespondent): Vor 7 Jahren haben Sie den Wohltätigkeitsfonds für Hilfe den jungen Klavierspielern organisiert; Sie (patronieren) den Wettbewerb der jungen Musiker in Ihrer Heimatstadt Charkov, führen Ihre Meisterunterrichtsstunden in der ganzen Welt durch... Ist es Ihnen nicht schade, den Kindern solch eine Menge der Zeit zu geben, die Sie sich selbst widmen könnten?

V.Krajnev: Und sich den Kindern zu geben, bedeutet nicht, sich der Kunst zu widmen? Natürlich könnte ich wie früher 100-120 Konzerte per Saison geben. Aber meine Lehrer waren der Meinung, daß ich auch pädagogisch begabt bin.

Ich habe es sehr gern, mit den Kindern zu arbeiten, und es ist mir angenehm, die Ergebnisse meiner Arbeit zu sehen. Nur im Jahre 1999 haben 7 meine Zöglinge die I. Prämien in verschiedenen Wettbewerben bekommen. Dabei vergesse ich auch mich selbst nicht ganz, gebe durchschnittlich ca. 50 Konzerte per Saison - das ist wahrhaftig nicht wenig.”